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	<title>Blog zur Fettsucht</title>
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	<description>Werden wir immer dicker?</description>
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		<title>Was Stufen alles bringen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 21:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sport ist Mord.. wer kennt dieses Sprichwort nicht. Glauben jedoch tut es wohl hoffentlich niemand. Denn nur mit Bewegung kommt man auch zu seiner gewünschten Figur oder wenigstens in dessen Nähe. Natürlich ist Extrem-Sport nicht gerade gesund und einen Marathon muss auch nicht jeder laufen können. Nein, es geht einfach um Bewegung im Alltag.

Muss denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sport ist Mord.. wer kennt dieses Sprichwort nicht. Glauben jedoch tut es wohl hoffentlich niemand. Denn nur mit Bewegung kommt man auch zu seiner gewünschten Figur oder wenigstens in dessen Nähe. Natürlich ist Extrem-Sport nicht gerade gesund und einen Marathon muss auch nicht jeder laufen können. Nein, es geht einfach um Bewegung im Alltag.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Muss denn wirklich jede Höhe mit einem <a href="http://www.servelift.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=28&amp;Itemid=29" target="_blank">Plattformlift</a> ausgestattet sein oder jeder Stiegenaufgang mit <a href="http://www.servelift.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17&amp;Itemid=32" target="_blank">Schrägaufzügen</a> erledigt werden. Einfach mal selber alles hochheben oder die Stockwerke rauf laufen. Man glaubt gar nicht wie viele Kalorien man beim Stufensteigen verbrennt. Auch wenn es Anfangs anstrengend ist, mit der Zeit wird es leichter. Nur dann muss man auch die Bewegung wieder weiter fordern und noch mehr machen. Nur so kommt man zu seinem  Ziel. Es muss also nicht gleich ein IRONMAN gefinisht werden.</p>
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		<title>Der nächtliche Gang zum Kühlschrank</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 21:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen entwickeln Angewohnheiten, in der Regel unbewusst und ebenso unbedacht der Wirkung bezüglich. So unbedacht und scheinbar ungefährlich ist auch ein nächtlicher „Snack“, der jedoch schnell zu einer unkontrollierten Fressorgie ausartet. In die Fettsucht zu gelangen ist ein sich entwickelnder Prozess – von heute auf morgen wird niemand fett, von heute auf morgen wird niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Menschen entwickeln Angewohnheiten, in der Regel unbewusst und ebenso unbedacht der Wirkung bezüglich. So unbedacht und scheinbar ungefährlich ist auch ein nächtlicher „Snack“, der jedoch schnell zu einer unkontrollierten Fressorgie ausartet. In die Fettsucht zu gelangen ist ein sich entwickelnder Prozess – von heute auf morgen wird niemand fett, von heute auf morgen wird niemand süchtig.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aus eigener Erfahrung kenne ich die Angewohnheit des nächtlichen Essens und dieser Erfahrung nach behaupte ich: Der Körper merkt sich, wann er Nahrungszufuhr erwartet. Nach einigen Tagen nächtlichen Essens wachte ich immer zu ähnlicher Stunde auf und hatte ein totales Hungergefühl. Bei mir handelte es sich nur um Hunger, der kontrolliert gestillt werden konnte, so leicht wie diese Angewohnheit entsteht aber auch eine Ähnliche – die dann zu einer wahren Fressattacke ausartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein bekannter, ernährungsbewusster junger Mann beschrieb ein solches Verhalten. Er wachte regelmäßig nachts auf, lief zielstrebig in Richtung Küche, plünderte den Kühlschrank und schlief weiter. Man könnte meinen ihn schreckten die kalten <a href="http://casa01.de/support_badezimmerfliesen" target="_blank">Badezimmerfliesen</a> ab, weshalb er statt einer „Tour-au-Toillete“ den Weg in die Küche präferierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wesentlichen sollte man zu später Stunde eines beachten: Schlafen! Normalerweise dürfte man, aus welchen Gründen auch immer, bei einer Schlafunterbrechung keinen so starken Hunger verspüren, dass der Weg zum Kühlschrank wirklich von Nöten wäre. Ausnahme gibt es immer, doch zur Regel sollte der Spaziergang über die noch so schönen <a href="http://casa01.de/fliesen-holzoptik.html" target="_blank">Holzoptik Fliesen</a> in Richtung Küche nicht werden, denn wer nachts isst, der isst mit Trieb, nicht mit Verstand.</p>
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		<title>Beinahe jeder kann sich &#8220;SÜCHTIG&#8221; nennen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer mit Ernährung zu tun haben, nein es gibt tausende Arten von Sucht. Ja sogar &#8220;Süchte&#8221; die zum Teil auch gesund sind. Betrachtet man zum Beispiel die Sportler, auch sie sind teilweise süchtig nach Bewegung. Sie fühlen sich schlecht wenn sie zu lange keinen Sport betrieben haben und ihre Laune sinkt. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es muss nicht immer mit Ernährung zu tun haben, nein es gibt tausende Arten von Sucht. Ja sogar &#8220;Süchte&#8221; die zum Teil auch gesund sind. Betrachtet man zum Beispiel die Sportler, auch sie sind teilweise süchtig nach Bewegung. Sie fühlen sich schlecht wenn sie zu lange keinen Sport betrieben haben und ihre Laune sinkt. Natürlich ist sie bei vielen weit nicht so ausgeprägt und wenn sich das Leben nur noch um den Sport dreht, so kann auch dies schlimme Folgen haben.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Frauen tritt oftmals ein Suchtverhalten auf. Viele sind süchtig nach Kaufen. Hier ist natürlich nicht als Sucht gemeint wenn man sich hin und wieder <a href="http://www.xenox.at/kollektion.html" target="_blank">edelstahlschmuck Ringe</a> kauft oder man gerne Shoppen geht. Nein, eine Sucht ist erst vorhanden wenn sich das Leben nur noch darum dreht. Man bricht seine sozialen Kontakte ab und der Tagesablauf richtet sich nach seiner Sucht. In diesem Fall sollte man Hilfe auf suchen. Macht man sich selber allersings gerne mal ein Geschenk, so ist nichts dagegen zu sagen, im Gegenteil: es tut einem sogar gut.</p>
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		<title>Nach dem Ende beginnt der Anfang</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Magersucht kam die Bulimie, hat man das auch hinter sich ist die Fettsucht nicht weit. Auf einmal Wünscht man sich die Magersucht zurück. Natürlich wäre es noch besser gesund zu werden. Doch so einfach ist das nicht möglich.

Einmal versuchte ich um Hilfe zu rufen, doch statt Hilfe bekam ich nur einen möglichen Termin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach der Magersucht kam die Bulimie, hat man das auch hinter sich ist die Fettsucht nicht weit. Auf einmal Wünscht man sich die Magersucht zurück. Natürlich wäre es noch besser gesund zu werden. Doch so einfach ist das nicht möglich.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Einmal versuchte ich um Hilfe zu rufen, doch statt Hilfe bekam ich nur einen möglichen Termin ein einem Monat. Eine Frechheit sozusagen, denn wie oft hat man schon die Kraft zu einem solchen Schritt. Hier heißt es sofort oder gar nicht. Ja aber so sind nunmal die Hilfseinrichtungen. Oft ist es besser man Hilft sich selber. Bei mir war es ein Freund der mich aus dem Dilemma rausholte. Er bekam meine Probleme mit und meinte es sei doch nicht schlimm. Manchmal schrie er mich auch an und macht mir klar, dass man immer eine Wahl hat. Man muss nur hart sein und sich und seinen Körper zwingen. Sicher anfangs dachte ich mir &#8220;der hat leicht reden&#8221;, doch mit der Zeit merkte ich dass er recht hat. Jeder kann sich immer wieder entscheiden, immer wieder hat man die Möglichkeit sich zu ändern. Man darf sich selbst nicht abschreiben oder einfach hin nehmen. Jeder kann sein Leben so leben wie er will.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie oft sitz man alleine zuhause und will sein Leben ändern. Man hat einfach nur das eine Problem vor sich und weiß nicht wie man damit zurecht kommt. Doch genau das ist der falsche Weg. Statt im Internet nach neuen Diäten zu surfen, sollte man sich einfach eine <a href="https://poker.bwin.com/de/poker.aspx?view=windowsclientdownload" target="_blank">Pokersoftware downloaden</a> und mal einen Abend gemütlich <a href="https://poker.bwin.com/de/poker.aspx" target="_blank">Pokern</a>. Einfach seine Probleme vergessen und ein neues und schönes Leben beginnen.</p>
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		<title>Dann folgte der nächste Schritt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich hat der Körper ein Verlangen. Verlangen nach Nahrung und Fette. Nach Gesundheit und da man sich in Gedanken den ganzen Tag mit Essen beschäftigt, wird man hin und wieder schwach. Man beginnt zu essen.

Doch das Gefühl danach ist schlimm. Sehr schlimm sogar. Man wird innerlich nervös, macht sich nur noch Vorwürfe. Hat Angst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Natürlich hat der Körper ein Verlangen. Verlangen nach Nahrung und Fette. Nach Gesundheit und da man sich in Gedanken den ganzen Tag mit Essen beschäftigt, wird man hin und wieder schwach. Man beginnt zu essen.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Doch das Gefühl danach ist schlimm. Sehr schlimm sogar. Man wird innerlich nervös, macht sich nur noch Vorwürfe. Hat Angst und das Gefühl das diese paar Kalorien einem Platzen lassen. Ich habe es nicht ausgehalten und mich so zum ersten Mal übers WC gebeugt. Da merkte ich das dies einfacher ging als ich mir gedacht hatte. Auch wenn ich mich danach ekelhaft fühlte und ich mich nicht ansehen konnte. Ja ich brach danach jedesmal in Tränen aus und bekam schlimme Depressionen. Leider gab es niemanden der mir in dieser Zeit helfen konnte. Do wurde es immer schlimmer und meine Essanfälle auch. Ich versuchte alles so gut wie möglich zu vertuschen und es funktionierte auch so gut wie immer. Sogar vor meinen Freundinnen konnte ich alles geheim halten. Auch wenn ich gerne nach Hilfe geschrien hätte, es ging einfach nicht. Die Scham war zu groß.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Zuerst war es die Magersucht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor man es richtig merkt und wahrhaben will, ist man schon mitten drin. So war es zumindest bei mir. Zuerst hatte ich nur ein paar Kilo zuviel. Ich mir sehr nahe stehende Person macht mich auf meine überflüssigen Kilos aufmerksam.

Ich war geschockt, obwohl ich es eigentlich wusste. Doch man sieht im Spiegel immer nur das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor man es richtig merkt und wahrhaben will, ist man schon mitten drin. So war es zumindest bei mir. Zuerst hatte ich nur ein paar Kilo zuviel. Ich mir sehr nahe stehende Person macht mich auf meine überflüssigen Kilos aufmerksam.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich war geschockt, obwohl ich es eigentlich wusste. Doch man sieht im Spiegel immer nur das was man sehen will oder was einem das Unterbewusstsein vorspielt. Ich begann mit Sport und reduzierte mein Essen. Doch das war mir zuwenig. Zuerst versuchte ich vernünftig und gesund zu essen, doch dies ging mir viel zu langsam. Ich reduzierte die Nahrungszufuhr noch stärker. Mit der Zeit kam ich gerade noch auf einen Salat und einen halben Kornspitz. Cola light und Red Bull light waren die einzigen Getränke was ich zu mir nahm. Alkohol oder Kaffee mit Milch und Zucker waren tabu. An Fastfood war gar nicht zu denken. Das komische war, mir ging nichts davon ab. Hin und wieder trank ich einen Radler beim Fortgehen, aber meistens nur Cola light. In Kombination mit Sport purzelten die Kilos jetzt natürlich nur so. Von gut 65kg war ich im nu auf 55. Doch es war mir noch immer zuwenig. Also machte ich weiter. Untertags arbeitete ich und abends war ich im Fitnessstudio. Ich wollte immer dünner werden, obwohl ich mich nicht dünner fühlte. Auch im spiegel fiel mir nichts auf, nur wenn ich bei einem Schaufenster vorbei ging und eine dünne Person aus dem Augenwinkel sah, erschrak ich. Konnte es nicht glauben dass ich diese Person sei. Doch es erfüllte mich nur mit Zufriedenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Meine ersten Wochen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:57:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe immer schon gerne gegessen und bei mir daheim wurde viel Wert aufs Essen gelegt. Ja beim Essen wurde die Familie zusammen getrommelt und wir waren glücklich. Ansonsten war mein Familienleben leider nicht so toll.

Aber ich will meine Probleme und die Folgen nicht auf meine Familie schieben, auch wenn dies jeder Therapeut mir einredet. Schließlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe immer schon gerne gegessen und bei mir daheim wurde viel Wert aufs Essen gelegt. Ja beim Essen wurde die Familie zusammen getrommelt und wir waren glücklich. Ansonsten war mein Familienleben leider nicht so toll.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Aber ich will meine Probleme und die Folgen nicht auf meine Familie schieben, auch wenn dies jeder Therapeut mir einredet. Schließlich ist man selber für sein Leben verantwortlich. Man hat immer die Wahl, entscheidet man sich für den falschen Weg, so ist es eben Pech. Doch meisten weiß man es in diesem Moment nicht besser oder rutsch einfach so hinein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe es gar nicht so richtig mit bekommen. Von der Magersucht gings zur Bulimie und dann zur Fettsucht. Das volle Programm eben. Wie es dazu kam ist mir bis heute nicht so ganz klar. Jetzt bin ich gesund und kann getrost darüber sprechen. Ja sogar mein näheres Umfeld weiß jetzt bescheid. Mehr dazu im nächsten Artikel.</p>
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		<title>Eine Sucht die langsam tötet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfangs bemerkt man sie nicht, doch mit der Zeit wird aus &#8220;einfach ein bisserl zu viel gegessen&#8221; ein richtiger Zwang. Der Körper gewöhnt sich an die Qualität der zugeführten Nahrung und will mehr. Das Leben wird vom Essen regiert. Man denkt von früh bis spät daran. Aus so einem Teufelskreis kommt man alleine kaum mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anfangs bemerkt man sie nicht, doch mit der Zeit wird aus &#8220;einfach ein bisserl zu viel gegessen&#8221; ein richtiger Zwang. Der Körper gewöhnt sich an die Qualität der zugeführten Nahrung und will mehr. Das Leben wird vom Essen regiert. Man denkt von früh bis spät daran. Aus so einem Teufelskreis kommt man alleine kaum mehr heraus. Im Gegenteil, zu den körperlichen Schädigungen wie Übergewicht oder Cholesterin, kommen auch noch schwere Depressionen, die in einem neuerlichen Fressanfall enden. Dies ist ein Blog für Betroffene. Menschen die langsam ihr Problem erkennen und selbst noch nicht bereit sind sich Hilfe zu suchen.</p>
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