Eine Sucht die langsam tötet
Anfangs bemerkt man sie nicht, doch mit der Zeit wird aus “einfach ein bisserl zu viel gegessen” ein richtiger Zwang. Der Körper gewöhnt sich an die Qualität der zugeführten Nahrung und will mehr. Das Leben wird vom Essen regiert. Man denkt von früh bis spät daran. Aus so einem Teufelskreis kommt man alleine kaum mehr heraus. Im Gegenteil, zu den körperlichen Schädigungen wie Übergewicht oder Cholesterin, kommen auch noch schwere Depressionen, die in einem neuerlichen Fressanfall enden. Dies ist ein Blog für Betroffene. Menschen die langsam ihr Problem erkennen und selbst noch nicht bereit sind sich Hilfe zu suchen.
